WDR bietet Plattform für umstrittenen Verein

Pandemie an Schulen: WDR bietet Plattform für umstrittenen Verein

Ein Interview im WDR 5 Medienecho geht daneben

Dienstag, der 26. Oktober. Im WDR 5 Medienecho wird eine Vertreterin des umstrittenen Vereins „Initiative Familien“ interviewt. Ein Beitrag darüber, weshalb der Verein umstritten ist, welche Aussagen im Gespräch irreführend sind und wieso die Ausstrahlung des Interviews zu kritisieren ist.

[J]eder kann Veranstaltungen besuchen und Kinder bekommen auch ganz deutlich mit, dass das Leben um sie herum praktisch fast wieder normal stattfindet. Nur sie selber sitzen in Abständen, teilweise noch im Fronatalunterricht mit Maske und regelmäßigen Tests in Klassen und das ist langsam nicht mehr zu rechtfertigen.“ 

Das meint jedenfalls Heike Riedmann, Vorsitzende des Vereins Initiative Familien, im Interview mit dem WDR 5 Morgenecho. Weiter sagt sie: Es „steigen zwar die Melderaten, aber das bedeutet ja nicht, dass Kinder deswegen mehr betroffen sind von Corona. 

Während im WDR die Abschaffung der Maskenpflicht an Schulen gefordert wird, nimmt die Auslastung der Intensivbetten in Teilen Deutschlands bereits besorgniserregende Ausmaße an.

Irrtümer und falsche Aussagen

Im Gespräch fordert sie eine Abschaffung der Maskenpflicht, unter anderem mit der Begründung, dass eine engmaschige Testung ausreichend sei. Gleichzeitig – und auf diesen Widerspruch weist auch die Moderatorin hin – fordert die Initiative bundesweit auch eine Abschaffung von Testungen an Schulen. Sie erklärt weiter, dass es keine Mortalität unter Kindern und Jugendlichen gebe. Das ist eine Falschbehauptung. Das Thema Langzeitfolgen bei Kindern und Jugendlichen aufgrund einer Infektion wird in dem Gespräch nicht thematisiert, obwohl es hinreichende Belege dafür gibt, dass Kinder ebenfalls erkranken können.

Als Beispiel dafür, dass eine Maskenpflicht nicht erforderlich sei, nennt sie die Stadt Frankfurt am Main. In Hessen wurde die Maskenpflicht im Klassenzimmer am 25. Juni abgeschafft. Was die Aussage schwer zu evaluieren macht, sind fehlende Daten zur Altersinzidenz in der Stadt.* Die Schüler:innen forderten damals aber selbst eine Rückkehr zur Maskenpflicht. Mildernd – davon ist auszugehen – wirkt auch die Aufrechterhaltung von Testungen an Schulen in der Stadt. Diese müssten aber nach Lesart der Initiative eigentlich auch wegfallen. Für die Stadt gilt seit Juni eine steigende Inzidenz.

Die 7-Tage-Inzidenz von Frankfurt am Main seit Aufhebung der Maskenpflicht im Unterricht. Daten Robert Koch-Institut, eigene Darstellung.
Die 7-Tage-Inzidenz von Frankfurt am Main seit Aufhebung der Maskenpflicht im Unterricht. Einen Zusammenhang zwischen dem Wegfall der Maßnahme und dem Anstieg gibt es nicht, aber bei steigenden Inzidenzen zu lockern, davor warnen viele Virologen. Daten Robert Koch-Institut, eigene Darstellung.

Nachtrag vom 27. Oktober, 23:30 Uhr: Auf Twitter wies mich @FritziMarie freundlicherweise darauf hin, dass es via SurvStat vom Robert Koch-Institut eine Möglichkeit zum Zugriff auf Daten für einzelne Land-/Stadtkreise und die dortigen Infektionen nach Altersgruppen gibt. In den ersten Wochen nach der Abschaffung der Maskenpflicht zeigt sich ein geringer Anstieg in den Altersgruppen 10 bis 14 und 15 bis 19 Jahren.

In allen Altersgruppen, aber am deutlichsten im beginnenden schulpflichtigen Alter zwischen 5 bis 19 Jahren, zeigt sich bereits zum Ende der Ferienwochen ein starker Anstieg bei den Inzidenzen. Abgesehen von dem leichten Anstieg in den ersten Wochen seit Einführung, betätigt sich hier die Aussage von Heike Riedmann. Das Phänomen ist auch nicht unbekannt und wird unter anderem auf eine Zunahme von Kontakten im Urlaub zurückgeführt.

Zwar zeigt sich anhand der Daten, dass die Inzidenzen in den Schulen von Frankfurt am Main wieder gesunken sind, jedoch noch immer nicht auf das Niveau vor den Sommerferien. Durch eine konsequente Maskenpflicht hätten Schüler:innen zudem vor weiteren Übertragungen geschützt werden können, wodurch das Abflachen der Inzidenzkurve hätte begünstigt werden können. Diese Entwicklung ist es, die zu bedenken geben sollte, insbesondere weil im Winter witterungsbedingt bereits mit höheren Inzidenzen gerechnet wird. Die Abbildung dazu:

7-Tage-Inzidenz für Altersgruppen von 0 bis 19 Jahre in Frankfurt am Main, nach Kernwoche. Die Datumsangaben beziehen sich auf den Beginn der Kalendwoche, in der die Daten erhoben worden. Eigene Darstellung. Quelle: Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI 2.0, https://survstat.rki.de, Abfragedatum: 27.10.2021.
7-Tage-Inzidenz für Altersgruppen von 0 bis 19 Jahre in Frankfurt am Main, nach Kernwoche. Die Datumsangaben beziehen sich auf den Beginn der Kalendwoche, in der die Daten erhoben worden. Eigene Darstellung. Quelle: Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI 2.0, https://survstat.rki.de, Abfragedatum: 27.10.2021.
Ein weiterer Blick auf die Daten und Fakten

Dass eine fehlende Maskenpflicht an Schulen für einen Anstieg der Inzidenzen nur ein Faktor sein kann, sollte klar sein. Jedoch erschließt sich nicht, wie bei einer steigenden Gesamtinzidenz das Aufheben der Maskenpflicht an Schulen vertretbar ist, da eine steigende Gesamtinzidenz in der Bevölkerung weitgehend mit der Inzidenz an Schulen korreliert. So steht es auch im dritten Zwischenbericht einer von der Kultusministerkonferenz in Auftrag gegebenen Studie.

Die Quarantänefälle in Hessen sind seit Abschaffung der Maskenpflicht tendenziell gestiegen, das zeigt meine Auswertung der Daten der Kultusministerkonferenz. Es bräuchte also eigentlich mehr Schutzmaßnahmen, um den Präsenzbetrieb sicherzustellen. Fehlende Werte aufgrund von Ferien.
Die Quarantänefälle in Hessen sind seit Abschaffung der Maskenpflicht tendenziell gestiegen, das zeigt meine Auswertung der Daten der Kultusministerkonferenz. Es bräuchte also eigentlich mehr Schutzmaßnahmen, um den Präsenzbetrieb sicherzustellen. Fehlende Werte aufgrund von Ferien.

Anhand der von mir ausgewerteten Daten der Kultusministerkonferenz, die ebenfalls hier einsehbar sind, wird deutlich, dass der Wegfall der Maskenpflicht nicht zu sinkenden Quarantänezahlen oder nachgewiesenen Infektionen bei Schüler:innen geführt hat, zumindest im Fall von Hessen.

Ein ähnliches Bild auch bei der Anzahl der gemeldeten Infektionen von Schüler:innen an Schulen in Hessen. Eigene Darstellung mit den Daten der Kultusministerkonferenz. Fehlende Werte aufgrund von Ferien.
Ein ähnliches Bild auch bei der Anzahl der gemeldeten Infektionen von Schüler:innen an Schulen in Hessen. Eigene Darstellung mit den Daten der Kultusministerkonferenz. Fehlende Werte aufgrund von Ferien.
Psychische Gesundheit als Feigenblatt

Die Solidarität mit Kindern, die Heike Riedmann im Gespräch einfordert, ist eine Schein-Solidarität. Damit unterstelle ich nicht, dass ihre Solidaritätsbekundung falsch ist, sondern das sie den Kern des Problems nicht trifft. Die Frage müsste eigentlich anders lauten.

Ihre Ansichten zu den psychischen Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche sind nicht vollkommen von der Hand zu weisen. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen Depressionen und Corona viel eher in sozialer Ungleichheit zu finden, glaubt man etwa dem Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort im Interview mit Deutschlandfunk. Der Anteil an Depressionen in der Altersgruppe von Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren hat sich bereits zwischen den Jahren 2000 und 2017, also deutlich vor Corona, verzehnfacht, so das Statistische Bundesamt. In der Altersgruppe der 15 bis 24-Jährigen nahm diese um das Siebenfache zu.

Hier sind eigentlich Bund und die Länder gefordert, mehr für den Kinder- und Jugendschutz zu tun. Seit Jahren schon, aber jetzt umso mehr. Stattdessen wurde erst auf öffentlichen Druck beispielsweise eine kostenlose Abgabe von Masken an Hartz-IV-Empfänger:innen beschlossen. Das davon einige womöglich nicht den Qualitätsstandards entsprachen, die man andernorts erwarten würde, sei hier auch erwähnt.

Initiative Familien: Astroturfing und Querdenken?

Die Initiative wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach kritisiert, als sie noch unter dem Namen Familien in der Krise bekannt war. Die Journalistin Annette Bulut hat auf Übermedien im Februar bereits eine Recherche zur Initiative veröffentlicht. Darin geht sie insbesondere dem Vorwurf nach, dass es sich bei der Initiative um eine Astroturfing-Kampagne handele, d.h. eine von einflussreichen Personen und Organisationen gesteuerte Kampagne, die nur den Anschein erwecken möchte, dass es sich um eine Graswurzelbewegung handele.

Dem Vorwurf widerspricht die Initiative. Ein eindeutiger Beweis fehlt, der die Vermutungen einiger, darunter auch des Mitglied der Initiative Team KinderschutzImpfarzt Armin Philipp – klar belegen könnte.

Im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk vom April sagte Pia Lamberty, Sozialpsychologin und Expertin für Verschwörungsideologien, dass sie „keine offenen Sympathiebekundungen mit Querdenken gefunden“ habe. Weiter sagt sie auch: „[A]ber wenn man sich das so anschaut, habe ich schon das Gefühl, dass da eine verzerrte Evidenz ist: In dem Sinne, dass da eigentlich nur Studien präsentiert werden, die sagen: ‚Kinder sind keine Treiber in der Pandemie, das ist alles nicht so schlimm‘.

Mittlerweile sind jedoch neue Hinweise aufgetaucht, die eine Nähe zwischen der Initiative und einer Akteurin aus der Nähe der Bewegung von Querdenken nahelegt:

Auf eine Anfrage zu dieser Kooperation reagierte die Initiative bisher nicht. Auch der WDR hat bislang auf meine Fragen nicht reagiert. Ich wollte unter anderem wissen, ob die Verbindungen und Kritik an der Initiative bei der Recherche aufgefallen waren. Zudem war für mich von Interesse, ob die Auswahl auch deswegen auf Heike Riedmann fiel, weil diese bereits in der Vergangenheit für den WDR gearbeitet hat.

Ich berichte weiter.

Nachtrag vom 28. Oktober: Daniela B. und Initiative Familien

Nach einer weiteren Auswertung der Aktivitäten von Daniela B. ergibt sich ein eindeutiges Bild. Sie meldete die gemeinsame Demonstration mit der Initiative Familien in Stuttgart an. Zugleich war Daniela B. mindestens seit März aktiv beim ElternNetzwerk Baden-Württemberg. Dies geht aus dieser verlinkten Videobeschreibung hervor. Zudem sollte sie dort sogar eine Rede halten. Wie das Schwäbische Tagblatt im April berichtete, nahm sie an mindestens einer weiteren Demonstration teil und gab dabei gegenüber einem Journalisten ein Statement ab. Ein Redner sagte auf dieser Demonstration bezogen auf Verantwortliche für Schutzmaßnahmen in der Pandemie: „Solche Leute gehören nicht an die Macht, sondern an den Laternenpfahl gefesselt. Wir müssen Gleiches mit Gleichem vergelten: Wir sollten sie am Nordpol aussetzen und sagen: Klatscht in die Hände, wenn euch friert.“ 

Dazu kommt die rege Teilnahme von Daniela B. in der öffentlichen Telegram-Gruppe des Netzwerks. Dort rief sie am 23. August gemeinsam mit einer anderen Teilnehmerin namens Julia dazu auf, Masken an das Kultusministerium von Baden-Württemberg zu senden. Beide schreiben: „Bitte verwendet unbenutzte Masken! Alles andere ruft nur Empörug hervor und fürht dazu, dass wir nicht ernst genommen und in die ‚Querdenker-Schublade‘ gesteckt werden! [sic!].“ Zuvor gab es im April Solidaritätsbekundungen in der Gruppe für eine Petition von Daniela B.

Die Petition enthält die Forderung, dass dem Landeselternbeirat von Baden-Württemberg das Vertrauen entzogen wird. Das delikate daran: Daniela B., die ungern in der „Querdenker-Schublade“ gesehen wird, beruft sich auf Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWFGD). Ein Verein, der vom bekennenden Impfskeptiker Sucharit Bhakdi gegründet wurde. Bhakdi fiel durch antisemitische Äußerungen auf und ist Mitglied der Partei Die Basis, die eindeutig dem Spektrum von Querdenken zuzuordnen ist. Ein Aufruf in der Telegram-Gruppe des ElternNetzwerks Baden-Württemberg belegt, dass es einen persönlichen Austausch zwischen dem Netzwerk und der MWFGD gab.

Noch brisanter: Mir liegt eine Kommunikation zwischen Daniela B. und ihrer Telegram-Gruppe vor, in der sie sich am 24. September zur Berichterstattung des Senders RTL über die Initiative Familie äußert. Sie schreibt: „Hallo Ihr Lieben, Wie Ihr wisst, ist den Medien leider nicht zu trauen. Dieser Film ist nicht was INITIATIVE Familie in Ihrem Offenen Brief gefordert hat, sondern was RTL daraus gemacht hat. INITIATIVE FAMILIE können wir vertrauen, die setzen sich richtig ein. Ich schicke Euch den OFFENEN BRIEF und Ihr macht Euch selbst ein Bild. Zum Nachdruck schicke ich Euch auch den Screenshot einer Unterhaltung mit einer Organisatorin von IF. Die Medien sind fies, aber das wisst Ihr selber!

Ein Teil des Chatverlaufs liegt mir vor. Darin schreibt Daniela B. mit Zarah Abendschön-Sawall, Mitglied im Vorstand der Initiative Familie. Das Gespräch wurde laut Datumsangabe am 1. September geführt. Über einen Monat bevor die gemeinsame Demonstration in Stuttgart stattfand.

Es gibt also wenig Zweifel daran, dass die Initiative Familien bereits seit längerem mit Daniela B. vernetzt ist. Die Initiative grenzt sich öffentlich regelmäßig generell von Querdenken ab, aber die Kontakte zu Daniela B. sind fragwürdig, zumal die Initiative dazu bislang weiterhin schweigt. Die Auszüge aus den öffentlichen Chats sind unten beigefügt. Den privaten Chat zwischen Daniela B. und einem Mitglied der Initiative Familien werde ich hier aus Datenschutzgründen nicht veröffentlichen, habe diesen aber vorliegen.

An dieser Stelle großen Dank an @NazifreiFilder für die enorme investigative Recherchearbeit und das zivile Engagement!

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4 Comments

Lehmann · 28. Oktober 2021 at 8:17

Warum geben Sie diesem kleinen Schwurblerverein hier eine Plattform? Unmöglich sowas!

    Gunnar Hamann · 28. Oktober 2021 at 8:34

    Worum geht es? Initiative Familien? Unabhängig davon, beschäftige ich mich hier kritisch mit den Aussagen des Vereins. Plattform ist: Ich lasse sprechen. Dieser Beitrag ist eine Auseinandersetzung und bietet daher in erster Linie eine Plattform für mich und meine Leser:innen zur (hoffentlich) tieferen Auseinandersetzung mit den Problemen hinter einigen der Aussagen und Argumentationen des Vereins. Ich hoffe Sie haben den Beitrag auch gelesen, das sollte daraus eigentlich hervorgehen. Beste Grüße.

Auf Durchzug: Initiative Familien toleriert Kooperation mit Querdenker-ElternNetzwerk - OSTPROG · 31. Oktober 2021 at 10:29

[…] ich gestern hier berichtet habe, hat sich der Verdacht erhärtet, dass die Initiative Familien eine Demonstration in Stuttgart […]

„Mit uns! Nicht über uns?“ – Initiative Familien und ihre Folgen - OSTPROG · 2. November 2021 at 3:14

[…] eine Abschaffung von Tests und der Maskenpflicht an Schulen ein. Meine aktuellen Recherchen vom 27. Oktober sowie 31. Oktober belegen zweifelsfrei, dass die Initiative – trotz mehrfacher öffentlicher […]

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