Mehr Bewegung, statt Bewegung Halle

Eine Kampagne für demokratische Bewegung

Die Querdenken-Bewegung Bewegung Halle, hält Halle an der Saale auf Trab. Nicht genug, findet jemand anderes und fordert nun: „Mehr Bewegung, als alle bekloppten ‚Spaziergänge‘ zusammen“. Fast täglich postet der Kanal „bewegunghalle“ auf Instagram, Twitter und Telegram Tipps, wie und wo man sich in Halle (Saale) sportlich betätigen kann.

Ein Gespräch mit der Person hinter der Aktion über die Konkurrenz, die Motivation und der Einstiegfrage: Wer ist daran eigentlich beteiligt?

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Ampel mit dem Schriftzug "Should I stay or should I go?" In der gelben Ampel ist das Logo der Initiative Familien sichtbar.

Initiative Familien – Mit Meinung gegen den Expertenrat

Der zu Querdenken offene Verein Initiative Familien veröffentlicht ein Positionspapier. Darin wirft man dem Expertenrat unter anderem vor, in einem „Netz von interessengeleiteten Fehlentwicklungen gefangen zu sein“. Über ein Positionspapier ohne Belege und mit nachweislichen Desinformationen, das auf eines hindeutet: Die Initiative Familien scheint mittlerweile in einem Netz von radikallibertär anmutenden Coronamythen gefangen zu sein, das sie selbst mitgesponnen hat. Ein Kommentar.

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Foto von Bettina Stark-Watzinger von Bundesregierung/Guido Bergmann. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere Abbildungen via Pixabay.com. Bearbeitung/Montage: Gunnar Hamann, Ostprog.de.

Masken und Spracherwerb: Auf der Suche nach der Evidenz

Bundesbildungs- und Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) gab am 25. Juni ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Studien – so Stark-Watzinger – besagten, dass Masken einen negativen Effekt auf den Spracherwerb von Grundschulkindern hätten. Viel wichtiger jedoch, was die Ministerin dabei nicht erwähnt. Eine Einordnung mit Kommentar.

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Ulrike Guérot, Martin Sprenger and Andre Kerbl. Standbilder aus dem Film "Eine andere Zukunft" (Schutzfilm). Bearbeitung / Montage: Gunnar Hamann, Ostprog.de.

Filmkritik: „Eine andere Zukunft“

Der Dokumentarfilm „Eine andere Zukunft“ versucht sich an einer alternativen Erzählweise der Coronapandemie. Dass die Filmemacher:innen dafür auch nicht vor der Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen zurückschrecken, ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Eine Filmkritik.

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