Person vor einem Fenster streckt die Hand in Richtung Zuschauer:in. Im Schatten versteckt.

„Mein Tod wird bewusst eingepreist“

Aus dem Schatten: Gespräche über die wahre gesellschaftliche Spaltung

Am Mittwoch beschloss die Bundesregierung eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Bei steigenden Inzidenzen soll gelockert werden. Für viele nicht nachvollziehbar. Ich habe mit Expertinnen und Betroffenen gesprochen.

Diese Entscheidung ist rücksichtslos – und zeugt vom fehlenden politischen Rückgrat.“ So sieht jedenfalls Christina Berndt (Süddeutsche Zeitung) die beschlossenen Lockerungen in einem Kommentar vom Donnerstag.

Was die Ampelparteien am Mittwoch beschlossen haben, ist eine weitreichende Aufhebung von Corona-Beschränkungen zum 20. März. Ohne Anpassung, wäre das alte Gesetz zum 19. März ausgelaufen. Laut neuem Gesetz – gültig bis zum 23. September – wird es fortan nur noch eine Maskenpflicht in Nah- und Fernverkehr, Pflegeheimen und Kliniken geben. Testungen wären dann nur noch in Einrichtungen „mit besonders gefährdeten Personen und Schulen“ erforderlich, so die Tagesschau. Der Bundesrat muss den beschlossenen Anpassungen noch zustimmen. Dazu hat man eine Sondersitzung für den 18. März anberaumt.

Politische Beobachter:innen führen die weitgehenden Lockerungen insbesondere auf die FDP zurück. Die Partei war bereits im Bundestagswahlkampf mit Forderungen zu einem „Freedom Day“ aufgefallen.

Was diese angekündigten Veränderungen in der gegenwärtigen Situation mit Betroffenen macht, die außerhalb von Pflegeeinrichtungen ihren Alltag führen und welchen Blick darauf Expert:innen aus Forschung und Praxis haben, dazu habe ich in den vergangenen Tagen einige Gespräche geführt.

Steffi Brix: „Mein Tod wird bewusst eingepreist“
Steffi Brix muss sich weiter einschränken, aufgrund politischer Entscheidungen (Foto: privat).
Steffi Brix muss sich weiter einschränken, aufgrund politischer Entscheidungen (Foto: privat).

Steffi Brix gehört zur immunsupprimierten Risikogruppe und bestreitet ihren Alltag größtenteils allein. Aufgrund einer Erkrankung wäre sie eigentlich auf ein Mittel angewiesen, dass die Abwehrreaktionen ihres Immunsystems weiter schwächt. Aus Sorge vor einer Ansteckung durch die hohen Inzidenzen, hat sie das Medikament vorläufig abgesetzt. Ein schwieriger Abwägungsprozess sei das gewesen.

Nichts hat mich glauben lassen, dass man sich anders entscheiden wird“, so Brix zur Anpassung des Infektionsschutzgesetzes und weiter: „Ich habe es erwartet und es war trotzdem ein Schlag ins Gesicht.“ Die Stimmung in den politischen Debatten hat sie bereits im Vorfeld desillusioniert.

Mein persönlicher Wunsch wäre es nicht, alles dichtzumachen, sondern Basisschutz.“ Sollte dieser nun im März entfallen, würde das Brix hart treffen. Sie könne dann nicht mehr in Läden gehen und versucht bereits jetzt, Arztbesuche zu vermeiden.

Im Gespräch kommen wir auch auf das Thema Querdenken zu sprechen. In diesen Kreisen spricht man unter anderem davon, ausgegrenzt zu sein. Dabei hätten diese Menschen die Möglichkeit sich zu impfen. Brix kann das nicht, denn sie ist „Non-Responder“. Das bedeutet, dass bei ihr Immunsystem trotz mehrerer Impfungen keine Antikörper bildet. „Ich fühle mich ausgesperrt aus der Gesellschaft“, sagt sie.

Die neuen Regelungen sind für sie eine große Belastung. Nicht nur psychisch, sondern auch finanziell. „Ich nutze Erspartes für hochwertige Antigentests, um Bekannte und Familie zu treffen.“ Sie wünscht sich mehr finanzielle Hilfen für Menschen in ihrer Lage. Einem Teil der Menschen in Parlamenten und Verwaltung sei nicht klar, wie hoch der Anteil der Personen sei, die im Alltag ähnlich betroffen seien, wie sie.

Ich würde mir wünschen, dass es eine geradlinigere Kommunikation gibt und keine Parolen im Hinblick auf Landtagswahlen.“ Auf die Frage, ob sie noch an einen Kurswechsel glaubt, ist sie unsicher, meint aber: „Für ein ernsthaftes Umdenken bräuchte es wohl einen starken Impact. Weitere Krankenhausüberlastungen oder Probleme bei der Infrastruktur.

Dass man meinen Tod bewusst so einpreist. Manchmal spukt dieser Gedanke in meinem Kopf. Aber wenn ich daran glauben würde, könnte ich nicht mehr weiterleben.

Cornelia Werner: „Als ob es Corona gar nicht mehr gibt“
Cornelia Werner arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Hausärztin ehrenamtlich für #TeamHalo der Vereinten Nationen. Für das Projekt stellt sie in ihrer Freizeit Informationen bereit, die Fehlinformationen über Covid-19-Impfstoffe ausräumen sollen sowie mögliche Bedenken zur Impfung (Foto: Cornelia Werner / www.Hausarzt-Erbach.de).
Cornelia Werner arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Hausärztin ehrenamtlich für #TeamHalo der Vereinten Nationen. Für das Projekt stellt sie in ihrer Freizeit Informationen bereit, die Fehlinformationen über Covid-19-Impfstoffe ausräumen sollen sowie mögliche Bedenken zur Impfung (Foto: Cornelia Werner / www.Hausarzt-Erbach.de).

Cornelia Werner führt als Hausärztin eine Corona-Schwerpunktpraxis. Sie war etwas überrascht über die Drastik der neuen Lockerungen, auch wenn die Möglichkeit „wie ein Damoklesschwert“ über der Bundesrepublik geschwebt habe. Ihr erstes Gefühl: „Enttäuschung. Ich hätte eigentlich auch von Gesundheitsminister Karl Lauterbach mehr erwartet.

Sie plädiert dafür, dass Arztpraxen auch weiterhin von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und auf die Einhaltung der Maskenpflicht pochen. In ihrer Praxis sehe sie jeden Tag mehr Fälle von Long COVID und Post COVID. „Erstimpfungen gibt es gar nicht mehr“, beobachtet sie in ihrer beruflichen Tätigkeit. „Wer geimpft sein will, ist jetzt geimpft. Wer nicht geimpft ist, der nimmt auch nicht den neuen Impfstoff Novavax.

Der neue Impfstoff ist seit Ende Februar in den Bundesländern verfügbar und galt zeitweise als Hoffnungskandidat, um die Impfquote zu erhöhen. Die Beobachtung von Cornelia Werner teilte vor einer Woche auch der Präsident des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Ich weiß nicht, wann die Gesellschaft aufwachen wird, aber es wird Zeit“, so Werner, die kein Verständnis für die mangelnde politische Bereitschaft zur Prävention hat. Sie schätzt, dass ein Drittel der Infektionsfälle bislang nicht richtig genesen sind. Zum Thema Langzeitschäden berichtet sie: „Ich behandele derzeit einen 12-Jährigen, der Schlüssel nicht mehr richtig benutzen kann und dessen Leistungen in der Schule enorm nachgelassen haben.

Werner sieht außerdem einen deutlichen Anstieg von Kindern, die sie in ihrer Praxis behandelt und impft. Warum einige pädiatrische Praxen die Impfung und Behandlung nicht übernehmen, ist für Cornelia Werner ein Rätsel. Sie sagt: „Ich kenne tolle Pädiater, die vollauf entsetzt sind.

Sie wünscht sich vor allem eins von der Politik: Aufklärung und eine bessere Krisenkommunikation. Daran hapere es seit Beginn der Pandemie, so die Hausärztin. Das betrifft auch die möglichen Folgeerkrankungen einer Infektion, die beunruhigend seien, selbst mit einer Impfung. Der Nutzen von Masken müsse klar betont werden. „Wir tun so, als ob es Corona gar nicht mehr gibt, auf dem Höhepunkt. Ich finde es ein gewagtes Experiment, was wir gerade in Kitas und Schulen zulassen.

Es brauche auch mehr Aufklärung zur Krankheitsprävention und gesundheitlichen Aufklärung an den Schulen. „Die Menschen“, so Werner: „haben keinen wirklichen Bezug mehr zu ihrer Gesundheit und ihrem Körper.“ Einige seien nicht in der Lage gewesen, die Übertragung von Krankheitspartikeln über die Luft zu verstehen.

Das Beste was man für sein Immunsystem tun kann, ist sich gesund zu ernähren, gesund zu Verhalten und vor allem: Impfen.

Genoveva Jäckle: „Ich kann nicht mehr“

Genoveva Jäckle ist derzeit in Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Sie hat vor etwa einem Jahr eine schwere Krebserkrankung überstanden und litt während dieser Zeit auch unter starken Depressionen. Durch die hohen Inzidenzen und die gegenwärtige Pandemiepolitik steht sie nun erneut unter starkem psychischem Stress. Sie fürchtet ein Burnout.

Ihre Krebserkrankung hat Beschädigungen an ihrer Lunge hinterlassen. Durch die stark erhöhte Gefahr einer Embolie, zählt auch sie zu der Gruppe der Risikopatienten, denen die Politik in der Debatte um Lockerungen bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat.

Aufgrund ihrer überstandenen Erkrankung nimmt sie im Rahmen einer laufenden Studie weiterhin Medikamente gegen den Krebs. Sie beobachtet dabei, dass „auch bei denen, die lange gesund waren – selbst nach wirklich milder COVID-Infektion – der Krebs zurückkommt. Ich will das nicht. Ich schaffe diesen Kampf nicht nochmal.

Seit zwei Jahren lebt sie zurückgezogen und versucht sich neben Arbeit und Berufsschule nach Möglichkeit zu isolieren. Genoveva Jäckle kann nicht mehr. „Ohne Maskenpflicht habe ich keine Chance. Keine Perspektive. Das frisst mich auf. Ich kann und möchte nicht mehr mit einem Corona-sicheren Job von vorne anfangen.

Sie hat klare Wünsche in Richtung Politik: „Ich möchte arbeiten, einkaufen, zur Arbeit kommen und zum Arzt gehen können, ohne dass das einer Infektionsgarantie gleicht. In Supermärkten, Drogerien, beim Arzt und in den öffentlichen Verkehrsmitteln muss die Maske bleiben. Sonst fallen wir Schattenfamilien vor den Bus.

Die politisch Verantwortlichen müssten außerdem dafür sorge tragen, so Jäckle, dass ein schneller und unkomplizierter Zugang zu weiteren Booster-Impfungen gewährleistet wird. So sei derzeit ein einfacher Zugang zu einer vierten Impfung nur für Immunsupprimierte und Personen aus der Altersrisikogruppe möglich.

An die Medien gerichtet, fordert Genoveva Jäckle mehr Aufmerksamkeit für die Schattenfamilien. In den Talkshows seien überwiegend Experten und Politiker, jedoch keine Betroffenen.

Die Pandemiekommunikation ist nicht nur in den Medien eine einzige Katastrophe. Corona ist nicht harmlos und der aktuelle Kurs kostet Menschenleben.“ Eine Pandemie sei nun einmal unangenehm und würde nerven, so sagt sie und ergänzt: „Eigenverantwortung hat nicht funktioniert. Manchmal muss der Staat zum Schutz der Bevölkerung eingreifen und manchmal muss man als Regierung unpopuläre Entscheidungen treffen.“ Die gegenwärtige Politik könnte die Pflegekrise weiter verstärken, befürchtet sie.

Am Justizminister der FDP äußert sie klare Kritik: „Herr Buschmann sagte, vulnerable in Einrichtungen müsse man schützen. Was ist mit denen die nicht in Einrichtungen leben? Die wie andere auch Arbeiten gehen? Familien haben? Wer schützt die?

Eine Immunforscherin: „Mich nervt diese Projektion auf die Kinder“
Kinder im Schulunterricht (Foto: Pixabay).

Ariane Richter (Name geändert) ist Immunforscherin und möchte aufgrund ihrer Tätigkeit an einer deutschen Klinik anonym bleiben. Sie kann die Lockerungen zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht nachvollziehen. „Mich nervt die Projektion auf die Kinder“, so Richter unter anderem zur aus ihrer Sicht verfrühten Debatte um die Abschaffung der Maskenpflicht an Schulen.

Ein Kollege von ihr habe mit Blick auf die Pandemie von der „größten Gesundheitspolitischen Katastrophe der Bundesrepublik Deutschland“ gesprochen. Ein möglicher Verlust von etwa 2% der Gehirnmasse, selbst bei milden Verläufen, sei nichts, was man sich wünschen könne.

Natürlich werden wir es nicht vermeiden können, dass wir uns anstecken“, so Richter. Und: Ihr gehe es nicht allein um die Todesfälle. „Akut sind weder COVID noch Influenza für die Mehrheit der Kinder gefährlich. Mir geht es um die möglichen neurologischen Schäden und Auswirkungen auf das Immunsystem.“ Für Erwachsene und einzelne Kinder mit Risikofaktoren, seien diese Erkrankungen jedoch auch akut gefährlich.*

In Richtung Politik sagt sie: „Ich finde es katastrophal, dass Leute, die sich damit nicht auskennen, bestimmen, wie es die nächsten Jahrzehnte weitergeht.“ Abschließend macht auch sie ihrem Unmut Luft: „Das Gefühl der Hilflosigkeit ist das Schlimmste.

Anmerkung vom 14. März: An der Studie zum Verlust von Hirnmasse sowie einer weiteren Studie zu neurologischen Folgeschäden, gibt es Zweifel zur Aussagekraft von Emanuel Wyler (Max Delbrück Center for Molecular Medicine). Die Kritik an den Studien findet sich auf seinem Blog, sowie auf Twitter.

Enno Zitzmann: „Ich erlebe das als lebensbedrohlich“
Enno Zitzmann (Foto: privat).
Enno Zitzmann (Foto: privat).

Auch Enno Zitzmann zählt wie Steffi Brix zu den „Non-Respondern“ und hat eine Reihe von Corona-relevanten Vorerkrankungen. Das neue Gesetz hat er mit Bestürzung wahrgenommen. Verwundert sei er darüber aber nicht.

Die FDP brauche den „Freedom Day“ politisch, sagt er und: „Die anderen Parteien tragen das mit. In so einem Land kann ich nicht leben.“ Zitzmann überlegt in Zukunft Deutschland zu verlassen und nach Israel zu ziehen. „Ich erlebe hier seit Jahren Bedrohungen, wenn ich Leute auf ihre fehlenden Masken anspreche.

Ich kann mich nicht mehr in den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen. Für mich endet hier meine Freiheit in diesem Land.“ Den Zusammenhang zwischen Querdenken und Antisemitismus bezeichnet er als „offensichtlich“.

Zum Infektionsschutzgesetz sagt Zitzmann klar: „Ich erlebe das als lebensbedrohlich.“ Sein Anliegen an die Politik wäre die Beibehaltung der Maskenpflicht, das weiter Aufrechterhalten von Abstandsgeboten und Quarantäneverordnungen sowie eine Rückkehr zur Gewährleistung von Infektionsnachverfolgungen.

Wir sind Weltmeister in Infektionsangeboten“, sagt er und ruft dazu auf: „Wir müssen dagegen am 20. März auf die Straße gehen!

* Nachtrag vom 12. März. Die Immunforscherin wies mich darauf hin, dass eine akute Gefährlichkeit von Influenza und Corona natürlich auch für Kinder und Erwachsene mit Risikofaktoren gegeben sei. Dies war zuvor im Beitrag missverständlich wiedergegeben worden und ist nun korrigiert.

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1 Comment

#UnmaskNicoleReese? - OSTPROG · 1. April 2022 at 9:09

[…] Profilbild ohne Absprache verwendete. Später missbrauchte der Account schließlich noch den Tweet meines Beitrags über Schattenfamilien, um mir eine psychische Störung […]

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