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Kaiser Nero blickt auf das brennende Rom. Bildrechte: IMAGO / Leemage.

Falsche Ausgewogenheit belegt: Initiative Familien dominiert Berichterstattung

Alle Initiativen sind gleich. Doch manche sind gleicher, als andere

Im Bayerischen Rundfunk meinte die Journalistin Julia Ley, dass ein mediales Ungleichgewicht zwischen Corona-Elterninitiativen nur „schwer zu belegen“ sei. Eine wochenlange Recherche von mir zeigt nun: Die Initiative Familie wurde in Deutschland medial klar bevorteilt. Über eine gefährliche False Balance in der Corona-Berichterstattung.

In den vergangenen Wochen habe ich mich intensiv mit der Initiative Familien beschäftigt. Die bundesweite Elterninitiative fordert unter anderem die Abschaffung der Maskenpflicht an Schulen und das Impfteams nicht an Schulen eingesetzt werden. Dies begründet die Initiative unter anderem mit psychischen Folgen für Kinder und Jugendliche sowie sozialer Ungerechtigkeit.

Ein Vorwurf, der der Initiative in der Vergangenheit gemacht wurde: Kooperation mit Querdenken. Einen konkreten Beleg für eine solche Kooperation konnte ich mittlerweile erbringen und wurde dafür von der Sprecherin der Initiative Familien – Zarah Abendschön-Sawall – selbst als Verschwörungstheoretiker und „Schwurbler“ angefeindet.

Kritik an der Initiative gab es bislang auch durch den Vorwurf des Astroturfing, unter anderem von Lars Wienand und Annette Bulut. Vorwürfe, die auch in einem Beitrag des ARD-Formats Kontraste aufgegriffen wurden und von der Initiative bestritten werden. Trotz einiger Verdachtsmomente bei Journalist:innen, bleibt aber ein definitiver Beleg dafür aus.

Im Altpapier des MDR schrieb René Martens im Februar: „Das Phänomen der False Balance kennen wir ja aus vielen verschiedenen Kontexten, hier scheinen wir es aber mit einer besonders gravierenden Ausprägung zu tun zu haben.“ Gemeint war das mediale Ungleichgewicht zwischen der Initiative Familien und anderen Elterninitiativen, die sich während der Pandemie gegründet haben. Dazu zählen etwa die Initiativen Bildung aber Sicher, Sichere Bildung Jetzt! und Bildung Sicher. Im Gegensatz zur Initiative Familien stehen diese für mehr Schutzmaßnahmen an Schulen ein.

Julia Ley vom Bayerischen Rundfunk nahm sich der Thematik im April ebenfalls an. Im Gegensatz zu Martens kommt sie zu einem etwas vorsichtigeren Schluss und schreibt: „Ob es dieses Ungleichgewicht tatsächlich so gibt, ist schwer zu belegen.

Das Ungleichgewicht gibt es tatsächlich

Meine Auswertung belegt ein massives Ungleichgewicht in der medialen Auseinandersetzung mit den Corona-Elterninitiativen. Zum Vorgehen: Ich habe zunächst via Google News jeweils nach den Begriffen „Initiative Familien“, „Familien in der Krise“ (der Vorläufer der Initiative Familien), „Bildung aber Sicher“, „Sichere Bildung jetzt!“,Bildung Sicher“ gesucht. Jedem Eintrag bin ich nachgegangen, sofern es sich um eine deutsche Nachrichtenquelle handelte.

Wenn eine Nachrichtenquelle auf einen weiteren Beitrag zum Thema hingewiesen hat, bin ich dem Hyperlink gefolgt und habe auch dort nach den entsprechenden Keywords gesucht. Anschließend habe ich auch via Google direkt nach den Begriffen gesucht und habe nach weiteren Erwähnungen gesucht. Zudem habe ich den Presse-Bereich von Sichere Bildung Jetzt! genutzt.

Das Ergebnis: Initiative Familien und deren Vorläufer hat 224 Erwähnungen in den Medien. Im Vergleich: Die übrigen drei Initiativen kommen lediglich auf 37 Erwähnungen. Ein Verhältnis von 6:1 zu Gunsten der Initiative Familien.

Erwähnung der Elterninitiativen in deutschen Medien. Die Unterschiede sind gravierend. Eigene Recherche und Darstellung.
Erwähnung der Elterninitiativen in deutschen Medien. Die Unterschiede sind gravierend. Eigene Recherche und Darstellung.

Daneben habe ich verglichen, wie hoch der Anteil der Deutschen Presse-Agentur (dpa) an den Erwähnungen ist. Das finde ich insofern interessant, weil es grob zeigt, wie viel eigenständiges journalistisches Engagement die Redaktionen den Initiativen gewidmet haben. Auch hier ist der Unterschied gravierend. Bei der Initiative Familien ist der Anteil der dpa an der Berichterstattung mit 7,59% noch überschaubar. Dementsprechend hat es hier zu über 90% eine eigenständige journalistische Leistung gegeben.

Bei den anderen Initiativen beruhen rund 35% der Medienmeldungen auf der dpa. Somit haben – neben dem geringen Interesse an der Berichterstattung – lediglich 65% aller Journalist:innen eine eigenständige Rechercheleistung vorzuweisen.

Wie viel eigene Recherche steckt in der Berichterstattung über die Initiativen? Hier gibt es auch ein recht klares Bild. Eigene Recherche und Darstellung.
Wie viel eigene Recherche steckt in der Berichterstattung über die Initiativen? Hier gibt es auch ein recht klares Bild. Eigene Recherche und Darstellung.

Auffällig sind auch die Namen Florentine Fritzen (FAZ) und Simon Gajer (Stimme), die vergleichsweise besonders häufig über die Initiative Familien berichteten. Unter den Publikationen, die am meisten über diese Initiative berichteten, führt die FAZ mit einem Anteil von 7,6% an der Gesamtberichterstattung. Danach folgen:

  • Nordbayern.de (5,4%)
  • Stimme (4,9%)
  • Süddeutsche Zeitung (4,5%) 
  • Bayerischer Rundfunk (4%) 
  • WELT (3,6%) 
  • SWR (3,1%)
  • Tagesspiegel und Frankfurter Rundschau (jeweils 2,7%) sowie 
  • NDR und Deutschlandfunk (2,2%).*
Diesen Anteil hatten einzelne Medien an der Berichterstattung zur Initiative Familien und Familien in der Krise. Eigene Recherche und Dartstellung.
Diesen Anteil hatten einzelne Medien an der Berichterstattung zur Initiative Familien und Familien in der Krise. Eigene Recherche und Darstellung.

Fazit und Kommentar: Wie konnte es soweit kommen?

An dieser Stelle verlasse ich nun die nüchterne Beobachtungsebene und versuche zu ordnen, was hier gerade geschieht:

Wir haben auf der einen Seite eine Initiative, die wirklich massiv medial bevorteilt wird. Warum? Die Tipps, die die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) der Initiative gegeben hat, werden dabei sicherlich eine Rolle spielen. Schnell war der Kontakt zu zahlreichen Abgeordneten und politischen Schnittstellen etabliert. Über alle parteipolitischen Grenzen hinweg, wie allein meine weitere Auswertung dazu auf Grundlage des historischen Pressespiegels zeigt. Am 4. November 2020 war die Initiative zu Gast in der Kinderkommission des Deutschen Bundestags. Etwa sieben Monate nach ihrer Gründung.

Gespräch mit Thomas Pettinger aus Nürnberg

In Bayern ist der Einfluss der Initiative besonders stark zu spüren. Dort werden auch schon einmal direkt Forderungen der Eltern im Landtag verabschiedet. Auf meine Nachfrage beim Bayerischen Kultusministerium sprach man sogar davon, dass die Initiative Teil der Schulfamilie im Freistaat sei. Ich erinnere an dieser Stelle noch einmal daran, dass man im Bundesvorstand offenbar keine Bedenken hat, mit Querdenkern zusammenzuarbeiten.

Thomas Pettinger von der #NoCovid Initiative aus Nürnberg, hat die Initiative vor Ort beobachtet. Aus seiner Sicht gab es dort zwar keine Bevorzugung der Medien, aber: „Sie holten auch die Mütter, die bei der Zeitung arbeiten gut ab, mit einem Gefühl, dass die Politik jetzt aber doch bitte auch mal an die Kinder denken soll. Sehr, sehr gezielt wurden die lokal Aktiven allerdings dazu angeregt, auf die lokale Politik zuzugehen und ihre Forderungen an die Landesregierung zu übermitteln.“ Pettinger hat mit seiner Gruppe „einen lokal umsetzbaren Plan geschrieben und allen Landräten in der Region in Einzelmeetings präsentiert.“ Darin auch inzidenzbasierte Regelungen für Schulen, als Gegenentwurf zu den Forderungen der Initiative. Doch: „Da kam dann auch von der lokalen Ebene nix mehr, die bundesweit aktiven Vertreterinnen zogen weiter in Gegenden, in denen es keinen Gegenprotest gab, den sie in Nürnberg quasi immer auch mitpromoteten.

Er kritisiert die Nürnberger Nachrichten (NN), die online als Nordbayern.de auftreten. Diese hätten sich schon sehr früh festgelegt und zunächst Kommentare zu den Forderungen der Initiative von Pettinger nicht veröffentlichen wollen. Er merkt an, dass die NN in einem eigenen Kommentar einen „FreedomDay“ fordert und mit dem vor allem bei Maßnahmengegnern beliebten Virologen Hendrik Streeck spricht. Über jede Lockerung berichte man sehr positiv, über Maßnahmenverschärfungen oft negativ. Seine Vermutung: es geht um Anzeigenkunden. Auf die Frage hin, ob er vor Ort Verbindungen zu Querdenken sieht, antwortet er mir: „Die Forderungen zu Kindern sind oft deckungsgleich, weil es eines der wenigen Themen ist, das sich in größeren Teilen der Bevölkerung verfängt. Man beruft sich auf die gleichen Experten, hat in der Politik die gleichen Feindbilder.

Astroturfing? Goldene Graswurzeln

In Abwesenheit konkreter Belege für eine Astroturfing-Kampagne und unter Beachtung all der Dinge, die ich bisher zu der Initiative recherchiert habe, den Gesprächen, die ich dazu geführt habe, sehe ich derzeit nur einen logischen Schluss. Es ist eine Graswurzelbewegung, die aber geschickt von hochrangigen Politiker:innen zum Wuchern gebracht wurde.

Nennen wir es „goldene Graswurzelbewegung“. Das, was Kristina Schröder gerne als bürgerlich beschreibt, ist unter der Bewegung versammelt. Rechtsanwält:innen, Manager:innen und weitere relativ gut betuchte Familien aus der Mittelschicht. Damit ist die Initiative auch möglicherweise ein Symptom der sozialen Ungleichheit in Deutschland, die sie vorgibt, zu bekämpfen. Dass es damit nicht weit her ist, zeigte sich kürzlich, als zwei Vertreterinnen aus Darmstadt kritisierten, dass die Firma Merck Geld für den Schwimmunterricht sozial benachteiligter Kinder zur Verfügung stellte. Man wollte selbst an die Fleischtöpfe der Stadt.

Man könnte das zähneknirschend so hinnehmen, wenn das Lobbying – diesen Begriff nutze ich hier wertneutral – nicht zu einer Aufweichung von Schutzmaßnahmen an Schulen geführt hätte. Weiterhin wird von der Initiative der Mythos um „Schulen sind keine Treiber der Pandemie“ aufrechterhalten. Warum Mythos? Weil das Infektionsgeschehen an Schulen nachweislich – so der dritte Zwischenbericht einer Studie, die die Kultusministerkonferenz in Auftrag gegeben hat – an die Gesamtinzidenz in der Schule gekoppelt ist. Das sagt jedoch nichts, über die Kausalität aus.

Exkurs zu den „Treibern der Pandemie“

Kinder und Jugendliche sind nachgewiesenermaßen genauso infektiös wie Erwachsene. In den vergangenen Monaten haben wir bundesweit einen enormen Anstieg bei den Inzidenzen unter Kindern und Jugendlichen gesehen. Auch wenn ein Anstieg von Inzidenzen in der jüngeren Altersgruppe ein mathematisch anderes Gewicht hat als bei Erwachsenen, so ist es ein deutliches Warnsignal, denn dieser Anstieg eröffnet Infektionsketten, die – wie wir wissen – exponentielle Infektionen zur Folge haben.

Den eindeutigsten Beleg hat übrigens das Bundesland Thüringen geliefert. Dort hatte man zunächst im bundesweiten Vergleich die meisten Schutzmaßnahmen abgebaut. Ein Experiment, dass daraufhin wieder abgebrochen wurde, denn die Inzidenzen stiegen enorm. Zwischenzeitlich hatte Thüringen die höchste 7-Tage-Inzidenz unter den Bundesländern. Der MDR schrieb dazu unmissverständlich: „Während letzte Woche noch 90 Prozent der Infektionen bei Schülern nachgewiesen wurden, steigen nun auch die Infektion in anderen Teilen der Bevölkerung an“ (Hervorhebung von mir).

Wir können uns gerade alle wie Nero fühlen. Das Land „brennt“. Die, die handeln müssten, können und/oder wollen es gerade nicht.

Wer Einfluss möchte, muss mit den Konsequenzen des eigenen Einflusses leben

Die Initiative Familien ist nicht in Thüringen aktiv. Dennoch liegt die Vermutung nahe, dass ihr Lobbying in einigen einflussreichen Bundesländern ein perfektes Match für die dort krisengeplagten Kultusminister:innen war. Diese kamen – so legt es zumindest eine Recherche von Annette Bulut nahe – mit der Komplexität der Erklärungen einiger Wissenschaftler:innen nicht zurecht. Was passt da besser, als eine Komplexitätsreduktion durch eine Minderheit von Wissenschaftler:innen und einer Initiative, die mit einfachen Antworten leichtes Gehör bekommt?

Gruppendenken nennt sich der psychologische Mechanismus, der dazu geführt haben könnte, dass sich viele Bundesländer im Umgang mit der Krise einander annäherten, obwohl es in anderen keinen direkten Einfluss der Initiative gab. Krisen sind ein perfekter Nährboden, um Prozesse des Gruppendenkens anzustoßen.

Methodisch ist die Initiative Familien – folgt man der Darstellung von Thomas Pettinger – geschickt, aber auch emotional manipulativ vorgegangen, um sich das Vertrauen von Politik und Medien zu sichern. Da kommt auch mal die Tochter einer Mitbegründerin zu Wort, die gesagt haben soll: „Corona zerstört mir mein Leben“. Eine Vierjährige soll das gesagt haben. Da werden Wunschzettel von Kindern an eine Bürgermeisterin übergeben. Da werden „Teddy-Demos“ veranstaltet, bei denen Plüschfiguren mit Botschaften von Kindern – so heißt es – präsentiert werden.

Die Presse hat man im August 2020 ebenfalls durch eine Horrormeldung an sich gebunden. Man behauptete von Seiten der Initiative, dass es die Androhung von Isolation für Kita-Kinder in Bruchsal – Kreis Karlsruhe – gab. Der erste Bericht den ich dazu finden konnte, stammt vom 30. Juli. Bereits am 1. August korrigierte der dortige Landrat, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Auch die österreichischen Fakten-Checker von Mimikama bericheten. Zahlreiche Medien berichteten daraufhin über den gesamten August. Erstaunlich war, wie wenige davon eine korrekte Einordnung lieferten und die Pressemitteilung des Landrats dazu nicht benannten. Nachzuprüfen in meiner Ausarbeitung.

Den Einfluss der Initiative konkret zu bemessen, ist schwierig, um bei den Worten von Julia Ley zu bleiben. Aber man sollte es versuchen, denn es lohnt. Aus meiner Sicht hat die Initiative eine Mitverantwortung für die Fehler der Politik und der medialen Verzerrung. Damit trägt sie in meinen Augen auch eine Mitschuld an der derzeitigen Lage. Mitschuld. Nicht Alleinschuld. Wie groß diese ist, darüber werden sicher die Historiker:innen streiten.

Ich „begnüge“ mich dabei, Nero zu spielen. Der Karneval tobt und die Masken sitzen. Die Masken an den Schulen sind längst gefallen. Die Maske der Initiative Familie ist es auch.

* Werte der Abbildung „Verteilung der Medien in Berichterstattung zur Initiative Familien / FidK“ am 12. November nachträglich korrigiert. Mir ist bei der Benennung einzelner Medien ein Fehler unterlaufen. Ich bitte um Verzeihung.

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